Internet Sticks | UMTS-Netz der Mobilfunk-Provider


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Technisch nutzen die Internet Sticks das UMTS-Netz des jeweiligen Mobilfunk-Providers. Zwar sind auch UMTS-Netze noch nicht flächendeckend ausgebaut, aber zumindest um die wichtigen Ballungsgebiete herum ist die Abdeckung bereits heute oft auch in solchen Orten zu finden, wo DSL keine Alternative darstellt. Doch auch, wenn DSL theoretisch verfügbar ist, gibt es manchmal Probleme mit Hausanschlüssen, und gerade dann sind Internet Sticks oft die einzige Möglichkeit, eine schnelle Internet-Verbindung zu bekommen. Vor Erwerb von Internet Sticks lohnt es sich, beispielsweise mit einem UMTS-fähigen Handy zu überprüfen, wie gut und stabil die UMTS-Netzabdeckung am fraglichen Wohnort ist.

Sofern es der gleiche Provider ist, kann man damit unabhängig von Zusagen der Verkäufer schon vorher ausprobieren, ob eine stabile Verbindung wahrscheinlich ist.

Das UMTS-Mobilfunknetz

Wer einen Internet Stick erworben hat, kann überall unabhängig von anderen Netzwerken online gehen. Mit Hilfe des UMTS-Mobilfunknetzes wird eine schnelle Datenverbindung aufgebaut, die insbesondere bei HSDPA-Verfügbarkeit an DSL heranreicht. Die ganz schnellen Breitbandverbindungen lassen sich mit UMTS nicht einholen, aber wer unterwegs ist, benötigt in der Regel keine 16.000er-Verbindung, mit denen die DSL-Anbieter gerne werben (aber nur in den seltensten Fällen wirklich bereitstellen können).

Da auch das UMTS-Netz nicht flächendeckend zur Verfügung steht, ist es möglich, dass man in eine Verbindungslücke gerät, besonders bei der Nutzung in einem Auto oder im Zug. Allerdings bemühen sich die meisten Provider, in diesen Fällen zumindest eine GPRS-Verbindung bereit zu stellen. Wenngleich diese Verbindung recht langsam ist, kann man zumindest immer noch seine E-Mails abrufen und verschicken und einfache Internetseiten zeitnah abrufen. Für hochspezialisierte, multimediale Inhalte ist die Geschwindigkeit von GPRS allerdings nicht mehr geeignet.